Salzkammergut-Trophy 2010
Voller Erwartungen ging es für mich zur diesjährigen Trophy. Die Anreise am Donnerstag war zwar nervig, da an ca. 10 Stellen auf der Autobahn die Blumenbeete auf den Mittelstreifen geharkt wurden und wir so ca. 2 Stunden im Stau standen. Das Hotel am Bach bot aber Kühle und Entspannung am Abend.
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Die Trophy ruft
Immer Mitte Juli steht mit der Salzkammerguttrophy in Bad Goisern der MTB-Marathon des Jahres an. Hier werden verschiedene Streckenlängen angeboten, welche mich noch nie interessiert haben, denn hier fährt man wie sonst auch, die lange Runde. Diesmal hat die Runde 211km und 7175Hm und das Ganze führt durch das schöne Salzkammergut.
Trento - Arco
Die Pastaparty in Trento war wirklich italenisch, denn es gab drei verschiedene Sorten Pasta und dazu noch Schinken und Käse. Danach ging es für uns auf den Marktplatz, denn es musste noch die Rubrik Kultur im Kalender abgearbeitet werden. Während wir in der Eisdiele Bier und Eis im Wechsel zu uns nahmen, konnte Petra mit Kultur die Speicher füllen. Alle fielen glücklich ins klimatisierte Bett. Wirklich schön bei 35°C am Abend.
Kaltern - Trento
Mittlerweile passieren die spannendsten Geschichten abseits der Strecke. Gestern in der Pension Erna war alles verboten. Bevor in der Hausordnung der Punkt: "Wir wünschen einen schönen Urlaub", kam, hatten wir 18 Verbotspunkte durchzulesen. Was wir als Ausnahme der italienischen Gastfreundlichkeit annahmen, wurde heute im Best Western in Trento getoppt. Heute wollten wir es wieder wissen, denn irgendwann mussten ja die Defekte wegrepariert worden sein.
Alleghe - Kaltern
Heute wollten wir es wieder wissen, denn irgendwann mussten ja die Defekte wegrepariert worden sein. Die Nacht in unserem Hotel war nett, denn auf der Dachterrasse hatte man den perfekten Überblick über den See und die Berge. Bei erneut besten Bedingungen rollten wir zum Start der 5. Etappe.
St.Vigil - Alleghe
Den Abend in St.Vigil genossen wir vor einer herrlichen Bergkulisse. Die Einwohner hatten anstatt Nudeln mit Soße ein paar Hühnchen geopfert und diese gebraten mit allerlei Nettem serviert. Bevor wir genußvoll unser letztes Lidl-Bier vernichteten, checkten wir nochmals die Räder. Und siehe da, in meinem Vorderrad steckte noch ein Drahtstück, welches ich beim Reparieren wohl nur umgebogen hatte. Also doch ein bisschen Glück gehabt.
Brixen - St.Vigil
Wenn Ihr gestern meinen üblichen Witz in den Alpennews vermisst habt, dann lag es an kleinen Unstimmigkeiten in der Welt der Bits unb Bytes. Ich als End-User bin es einfach nicht gewöhnt andauernd neue Netzwerke, WLan- und DFÜ-Verbindungen einzurichten, bevor ich auf "Senden" klicke. Bei dem nächsten Etappenrennen nehme ich einen System-Admin mit allen Rechten mit. Nun aber wieder zu harten sportlichen Fakten.
Sölden - Brixen
Gestern wurde nach, bzw. während meiner Berichterstattung eine weiterer sportlicher Höhepunkt gebührend gefeiert. Der Sieg gegen England war schon ziemlich geil, besonderns bei unserem Public Viewing im Rahmen der Nudelparty. Der Weg der Engländer in Südafrika ist nun zu ende, während unser Weg noch fortgesetzt wurde.
Mittenwald - Sölden
Zunächst eine kurze Vorstellung des TrengaDeTransalpteams: Am Steuer, bzw. am Lenker aggieren Fabian Rexhausen und Stefan Danowski. Für die Betreung haben wir Petra und Vincent gewonnen, welche uns täglich mit dem Teambus begleiten, uns versorgen und dabei noch versuchen nette Fotos von uns zu machen. Gestartet wird in der Masterklasse, was in diesem Jahr nicht wirklich nett ist, dazu später aber mehr.
Geheimtipp Biesenrode
Ich hatte in den vergangen Jahren schon häufig den Versuch unternommen in Biesenrode zu starten, was bislang scheiterte. Nun ist die Bundesstraße 6 fertig und das Wetter zeigte in Mitteldeutschland Sonnenschein an, weshalb wir in den Osten rockten. Hier und da darf der Soli noch in Asphalt umgewandelt werden, ansonsten ein nettes Dorf in einem schönen Tal mit einer Zeitfahrrampe direkt aus der Kneipe heraus. Einzigartig würde ich sagen.
Endlich normale Leute
Um die Frage aus der letzten Woche gleich zu beantworten: Die TransGermany hat den schnellsten Mann von Willingen gestählt. Ansonsten gab es keinerlei große Überraschungen, wohl aber zufriedene Gesichter und neue Erkenntnisse. Der Veranstalter brauchte keinen Plan A, denn Plan B ging voll auf. Zwar hatte man am Samstag Nachmittag etwas Pech mit dem Wetter, was aber der guten Stimmung nicht schadete und das Festival in guter Erinnerung verweilen lässt.
Der TrengaDe Marathon
Es ist schon eine Tradition, dass TrengaDe die Veranstaltung des WSV Clausthal Zellerfeld e.V. unterstütz und fördert. Natürlich hatten die Leute um Daniel Langer die ganze Arbeit mit der Streckenbeschilderung und Genehmigungen, während der Sponsor genüßlich in kurzer Hose und dunkler Brille den Startschuß gab. Aber nur gemeinsam schafft man es 13 gelungene Veranstaltungen in Folge zu absolvieren.
Mein Heimspiel
Während die Schlagersänger nach Oslo schauten, schielten die Mountainbiker nach Altenau. Diesmal war erneut Start und Ziel am alten Bahnhof, da hier die Aussteller ein größeres Areal zur Verfügung haben. Der Schlachter Sievert serviert die harzbekannte Bratwurst und Bäckerei Moock zaubert den Streuselkuchen. Man kennt sich halt im Harz.
Der Harz ruft
Am Pfingstwochenende gab es auch großen Radsport, allerdings nur im TV oder Online. Ich genoß die freie Zeit und verschenkte Panini-Ballack Bilder auf dem Flohmarkt, nachdem nicht mal die nagelneue Siegerobstschale aus Sundern-Hagen den Besitzer wechseln wollte.
Die Facetten des Radsports
So ein verlängertes Wochenende mit dem Vatertag als Start ist immer gut für einige sportlichen Unternehmungen. Neben dem üblichen Training und etwas Gelaufe um die Alster um die lokale weibliche Fitnessfront zu begutachten, standen zwei Rennen an. In der Hamburger Nachbarschaft wurde der GP Buchholz am Vatertag ausgetragen und am Sonntag noch ein kleiner Marathon in Ronshausen ausprobiert.
Auf ebenen Wegen
Da der Terminkalender für dieses Wochenende nur Geländeeinsätze in der Ferne vorsah, war es für mich an der Zeit die Straßensaison einzuläuten. Da waren die Nordmeisterschaften in Nortorf bei Neumünster genau richtig. Am Samstag schwang ich mich zur Vorbereitung nochmals ein paar Stunden auf das Rennrad um zu sehen, ob ich damit überhaupt noch zu recht komme.
Das war Megasport
Wer in dieser Jahr auf der Langstrecke bestehen will, der ist im Frühjahr meistens auch beim Megasport in Sundern. Die Starterliste ließ deshalb schon auf ein spannendes und schnelles Rennen schließen. Wenn dann am Renntag noch perfekte Temperaturen und eine staubtrockene Strecke vorherrschen, dann stehen die Zeichen auf Megasport.
Das erste große Kräftemessen
Das, bzw. die Rennen in Münsingen sind ja bekannt als Frühjahrsklassiker, wo ich natürlich nicht fehlen durfte. Nett ist die Veranstaltung mit dem Uralan Marathon am Samstag und den Bundesligarennen am Sonntag. Damit sich die weite Fahrt lohnt, wurde der Freitag wieder dazu genutzt das Outlet-Center in Metzingen unsicher zu machen. Wirkliche „Schnapper“ muss man aber lange suchen und einen wirklichen Fabrikverkauf habe ich mir immer ohne Diskomusik und Velourteppich vorgestellt.
Kyffhäuser Berglauf
Ich könnte mir es leicht machen und den Bericht vom letzten Jahr kopieren und schauen, ob es jemandem auffällt. Natürlich tue ich soetwas nicht, denn jedes Rennen ist anders, auch wenn man manchmal glaubt, das täglich das Murmeltier grüsst.
Das Finale der Cape Epic
Etwas entspannter begann der Finaltag der diesjährigen Cape-Epic, denn die Startzeit war erst um 8.30 Uhr. Irgendwie hatte wir uns aber an das frühe Aufstehen gewöhnt und waren deshalb pünktlichst in Oak Valley bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen. Zum Start war das Fahrerfeld ausgelassen und der Streckensprecher, sowie die tanzender Helfer peitschten die motivierte Menge zum letzten Ritt.
Die Cap Epic
Der Tag begann wie gewohnt um 4.30Uhr mit einem fröhlichen Aufstehen. Dieser Morgen hielt sich bei mir aber die Stimmung gedeckt, denn es hatte Nachts geregnet, der Wind wehte stark und somit konnte es einfach keine Bräunungsetappe werden. Bei kalten 18°C und teilweise Nieselregen verzogen wir uns in unsere Startbox. Das ertemal mit Unterhemd, Armlingen und Windweste. Ja auch solche Tage gibt es hier unten
Für uns begann der heutige Tag mit dem ersten Umzug. Wir sind nun raus aus unserer ländlichen Unterkunft in der Ebene umrankt von Weinbergen. Unser neues Zuhause liegt jetzt nahe beim Zielort der Cap Epic mit einem herrlichen Blick auf Strand. Kein vergessenes Wort, der Ort heißt so. Der Tag begann also früh, denn bereits um 6:45 Uhr sind die Startboxen zu und man möchte auch nicht ganz hinten stehen. Ich nahm mir aber die Zeit und radelte zum Start.
Der Umzug des Cap Epic Trosses in unseren Wohnort Worcester hatte natürlich viele Vorteile. Die Wege waren kurz und man konnte mit dem Rad in die Pension rollen. Das Wetter war erneut anders. Gestern noch stürmischer Wind und damit gefühlte kühle Temperaturen und heute kein Lufthauch und wenn die Sonne durch die Wolken kam, dann ohne Gnade. Die Organisation ist weiterhin perfekt, denn vom Start bis Ziel passt immer alles. Wo habt Ihr schon mal von drei Leuten parallel die Flaschen gefüllt bekommen, während der Vierte die Kette ölt?
Damit Ihr mal seht mit was hier die Fahrer so zu kämpfen haben, wurde der Reifenkiller aktentechnisch erfasst. Dieser fiese Dorn ist auf drei Seiten irgendeiner Pollenkaspel angeordnet und bohrt sich immer in den Reifen, wenn man so ein Buschfeld erwischt. Mittlerweile habe ich "13" Dornen im Mantel, welche aber durch unser Slime-Dichtmittel komplett abgedichtet werden. Rausziehen sollte man sie deshalb nie.
Der Titel ist der Gleiche, denn das Rennen ist ja auf 8 Etappen angesetzt. Nach etwas Kultur und Entspannung mit selbstgepfückten Weintrauben ging es auf zur dritten Runde. Jan, mein Kollege aus vergangenen Harburger TrengaDe Zeiten zeigte sich guten Mutes für diese Etappe.
Gestern war es dann endlich soweit: 600 Teams aus 23 Nationen standen aufgeregt in Diemersfontein an der Startlinie, nachdem tagszuvor in Cape Town die Startutensilien verteilt worden waren. Jan und ich sind als Lokales Maxxis-Slime Team auf Räder unterwegs, die bei TrengaDe entwickelt worden sind.
Cap der guten Hoffnung
Auch wenn man mir erzählte, dass man dort andere gute Hoffnungen erwartet, war ich dort um vor dem Rennen mir die zweifellos sehr schöne Landschaft anzuschauen und mir gute Hoffnungen auf 8 Etappen mit 722km und 14635 Hm zu machen.
Wie soll das bloß weitergehen?
Nach einer Crosssaison mit Höhen und Tiefen folgte die verdiente Ruhe. Es fiel mir in diesem Jahr nicht wirklich schwer das Rad zu ignorieren, da sich der Winter in Hamburg fest eingenistet hatte. Ab Mitte Februar sollte es aber wieder mit Grundlagentraining voran gehen.
Master WM in Mol
Zum Abschluß der Crosssaison hatte ich mir dann doch die Master WM im belgischen Mol ausgesucht. Eine verlorene DM mit keinem UCI-Punkt ermöglichte mir die Teilnahme an der WM. Durch die Aufteilung der älteren Männer und Frauen auf überschaubare Jahrgänge hatte ich auch keinen direkten deutschen Konkurrenten, was mir eine Mitfahrgelegenheit mit alten Kampfgefährten ermöglichte.
Wintersportort Buchholz
Nach kurzem Frust über die vermasselte DM wurden heimlich neue Pläne geschmiedet. Auf dem Weg zu neuen Rennen und großen Herausforderungen stand der Finallauf des Stevens-Crosscups in Buchholz an. Zwar hat der Winter den Norden schon lange im Griff, aber 10cm Neuschnee über Nacht machen auch aus der Nordheide die Bucholzer Alpen. Die fleißigen Helfer der RSG-Nordheide schippten gewaltig, dennoch wurde es ein Tiefschneerennen
Dano, der Achtzehnte
Da ich bekanntlich kein Blatt vor den Mund nehme, kommentiere ich meine diesjährige Cross-DM auch gleich zu beginn. Es war nix. Ich bin von einem wesentlich besseren Ergebnis für mich ausgegangen, denn die letzten Rennen im D-Cup waren gut. Um so merkwürdiger ist es...
Das Wort zur neuen Saison
Für die Crosser ist der Jahreswechsel ja nicht so einfach wie für den Normalo. Zwar ändert sich das Jahr und alle brauchen eine neue Lizenz, dennoch ist es die gleiche Crosssaison mit der gleichen Klasseneinteilung. Alles klar? Egal, ich wünsche den eifrigen Lesern einen guten Start in das neue Jahr und somit in die neue Saison. Nehmt Euch nicht zuviel vor...
Die Traditionen
Die Weihnachstzeit ist ja schon seit längerem etwas sehr traditionelles. In diese Reihe gehört für den eingefleischten Sportler auch das Crossrennen in der Haake. Auch ich habe hier als Jedermann meine Rennkarriere begonnen, so dass...
Klimagipfel bei -16°C
Während in Stockholm über die Erderwärmung diskutiert wurde, traf sich die deutsche Crosselite bei zwei Rennen in Hannover bei sagenhaften -16°C. Da wären wohl jedem Starter ein paar Grad mehr Richtung Null willkommen gewesen...
Ein Wintertraum
Damit hatte ich bei unserer Saarlandreise nicht wirklich gerechnet, aber der Winter kam und er brachte so einige Überraschungen mit sich. Die Reise nach Schmelz und Homburg ist zwar etwas länger, dafür hat man immer zwei gute Deutschlandcup-Rennen, welche eigentlich immer perfekt organisiert sind. Weitere Gründe für Überstunden auf der Autobahn sind die perfekte Herrberge bei Familie Hartmann und das Outlet-Center in Zweibrücken.
Der Meister fährt TrengaDe
Eigentlich wäre ja der Landesverband Hamburg dran gewesen eine Nordmeisterschaft auszurichten, was wohl aber nicht gelang. Die Gründe für eine Verlagerung ins benachbarte Schleswig Holstein werden bestimmt signifikant gewesen sein, denn sie wurden nie publik. Mit Barmstedt fand sich aber eine Gemeinde, die wirklich viel bewegte um diese Meisterschaft zum Erfolg werden zu lassen.
Was macht man am 1. Advent?
Der normal Mensch würde bestimmt ein paar Dinge nennen, die irgendwie weihnachtlicher sind als Crossrennen. Es nützt aber nichts, denn wenn man auf die Gesamtwertung des Stevens Crosscups in der Elite schielt, dann muss die Winterpause etwas kürzer ausfallen. Erschwerend kam die Tatsache hinzu, dass der Sponsor ein neues Rad aufgebaut hat, was nicht unbewegt im Keller stehen kann.
Glück, Pech oder Unvermögen
Wohin reist man zum Jahrestag des Mauerfalls? Natürlich in den Osten um zu schauen, was da so abgeht. Der Stevens-Cross-Cup machte diesmal erneut Station in Bad Doberan und in Grevesmühlen, wo schon in den vergangenen Jahren kleine Crossrennen stattfanden...
Von Parchim bis nach Harburg
Die Spannbreite der Rennen in der Crosssaison sind vielfältig. Da sind Rennen abseits der Zivilisation in Mitten eines Waldes und auf der anderen Seite kurvt man den Fußballern fast durch den Strafraum...
Es ist ja wie in der Politik
Was soll man sagen, wenn die Wahrheit hart ist? Manche würden nur das Positve hervorheben oder sich einfach mal verstecken. Beides ist nichts für mich, denn wer Fakten will, der bekommt sie dann auch. Diesmal standen zwei Rennen im Deutschlandcup an.
Quer gelesen
Damit das obige Foto auch zu den Rennen passt, erfolgen nun wieder Rennberichte zu der Crosssaison 2009/2010. Da die Rennen kürzer sind, sind auch die Berichte kürzer. Da wir alle sparen müssen und Geiz geil ist, werde ich in diesem Winter jeweils zwei Rennen in einen Bericht packen...
Spannender als der Wahlkampf
Zum Saisonabschluss hatten ich mir nochmals einen schönen Marathon herausgesucht. Wie im letzten Jahr ging es zum „Ritt auf dem Vulkan“ nach Daun in die Eifel. Der Ritt nach Daun forderte schon mal Nehmerqualitäten, denn die Autobahnen werden wohl komplett neu asphaltiert. Genügend Zeit fand ich nach dem Einchecken aber noch um ein Teil der Runde abzufahren.
Der Weltmeister und der Harzinator
Dieses Wochenende hat mein Teamkollege Armin Raible wohl den größten Vogel der Saison abgeschossen. Nach seinem Titel bei der DM kam diesmal das regenbogenfarbene Weltmeistertrikot der Masters hinzu...
Das Marathonwochenende
Nach dem kleinen Abstecher in den Cross Country Bereich in der letzten Woche, ging es diesmal wieder auf gewohnt langer Strecke in den Wald. Wie immer im August lud die DJK Grafschaft zum allerseits beliebten SKS-Sauerland-Marathon ein und da darf ich natürlich nicht fehlen...
Bundesligafinale
Sonne, Sand und Meer sind für eine Woche genug Urlaub für einen Sportler, denn Abends musste immer gegrillt und Hopfenkaltschalen vernichtet werden. Das hält man nicht wirklich lange durch...
Am Bikepark Braunlage
Nachdem ich letztes Wochenende die Berge im Osten ausprobiert hatte, wollte ich diese sofort mit den Bergen in der Mitte der Republik vergleichen. Hoch und runter geht es überall, nur doch irgendwie anders...
Die Trophy in Bad Goisern
Es war, wie es wohl keiner erwartet hatte. Das Rennen endete vorzeitig mit Rennabbruch, nachdem das Gewitter am Morgen einen weiteren Temperatursturz bewirkt hatte und der Schnee ab 1300Hm wohl liegen blieb...
Jetzt zählt es!
Am kommenden Wochenende wird es nun ernst. Mein Rennen, die Salzkammergut-Trophy in Bad Goisern, steht an. Allmählich wird man nervös, bringt den Mechaniker zur Weißglut und studiert das Streckenprofil...
Ruhrbikefestival in Wetter
Wahrscheinlich ein alter Witz im Ruhrpott, aber immer passend zur Veranstaltung am Harkortberg: Wie wird das Wetter in Wetter? Auch dieses Jahr war es wieder spannend zum Himmel zu schauen, genauso wie der Marathon am Samstag und das Bundesligarennen am Sonntag.
Das Fuchs- und Hasespiel Zu einer entspannten Startzeit um 11:00Uhr stellte sich schwüles und drückendes Wetter ein und man schwitzte schon bei der Startnummernmontage. Alles was sonst einen Radfahrer wärmt, blieb im Teambus und dann ging es zunächst neutralisiert auf die 50km.
Grill- statt Bremszange
Nach dem Motto "besser spät als nie", kommt nun endlich die Depesche, welche manche schon sehnsüchtig erwarten. Nach anstrengenden Wochen mit vielen Rennen, habe ich nun etwas Luft in die Radhose gelassen und mich einer richtigen Männerbeschäftigung...
Dano jagt die Bullen
An diesem Wochenende stand das Sympatex Bike Festival in Willingen an. Diese Veranstaltung gehört sein Jahren für mich zum Pflichtprogramm und stellt somit auch irgendwie einen Saisonhöhepunkt dar...
Hart am Harzrand in Bad Harzburg
Der dritte Lauf zum Harzcup war eine Premiere. Zum einen hatte der lokale Verein seinen ersten Marathon organisiert und zum anderen wollte der Wettergott dem Harzcup mal zeigen, was er so alles kann. Outdoorsportler nervt natürlich
Pfingstschleife in Buchholz
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Diese typische Redensart bewahrheitet sich immer wieder. Da erzählt mir Maxi Bieber etwas von strahlenden Sonnenschein und ich erwische erneut mit dem Rennrad das deftigste Unwetter
Oh, du mein Altenau....
da ist der Himmel blau usw. Diese Zeilen der heimlichen Hymne sind für den Ortskenner genauso prägnant, wie der Kräutergarten oder die Kristalltherme "Heißer Brocken". Für etwas moderne Typen kommt danach schon der Altenauer MTB-Event, der in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen gebührend feierte...
TrengaDe gewinnt, der Rest verliert
Diese Wochen hatte man es als Hanseat nicht leicht. Der HSV raus aus allen Träumen, St.Pauli dümpelt irgendwo herum und beim Song Contest sieht das Ergebnis von hinten gelesen auch besser aus. In diese schweren Stunden überschnitten sich zwei Veranstaltungen. Zum einen wurden im Rahmen der Betriebssportmeisterschaften Straßenrennen...
Ereignisreiches Wochenende
Die Überschrift ist etwas verschönend, denn wer beim Marathon in Saalhausen die Startphase miterlebt hat, der weiß, was nun kommen wird. Eigentlich bringt mich ja nicht wirklich viel aus der Fassung, aber im nachhinein waren die Vorkommnisse im Wald schon haarsträubend...
Das Marathon Duo
Immer wenn kein Newsletter nach dem Wochenende im Postfach wartet, dann liegen besondere Umstände vor. Diesmal hatten wir zwar alles dabei, außer den richtigen E-Mailverteiler. Fällt dann natürlich schwer etwas vom Mega-Sport in Sundern und vom Bike Festival in Riva zu berichten....
Die kurze Woche hat man so mit den Rest-Ostereiern über die Runde gekriegt. Da das Wetter erneut sehr angenehm im Norden war, kamen noch ein paar Ausfahrten auf dem MTB dazu. Alles sah nach einer schönen Sportveranstaltung...
Denkt jetzt nicht, dass ich meinen Frühlingsgefühlen erlegen bin und das Schlafzimmer nicht verlassen habe, denn bei diesen Wetter musste man einfach vor die Tür. Die Woche über wurde das Material nochmals etwas umgebaut und der Sponsor TrengaDe rückte noch ein paar flinke Schuhe...
Kurz war ich ja am überlegen, ob ich nicht kurz zum Straßenrennen nach Ascheffel aufbrechen sollte um ins deutsche Renngeschehen einzugreifen, als mich das wirkliche Leben wieder einholte. Die Schrankwand sollte noch aufgebaut werden...
Das macht doch Lust auf mehr!
Kaum hatte man die ersten Rennen absolviert, ging es wieder zum Trainieren. Den letzten Block nutzten wir um uns nochmals ins Hochgebirge zu wagen. Wir erwischten den wohl heißesten Tag für einen...
Der Start in die Saison Obwohl man hier ja eigentlich nur zum Trainieren ist, freut man sich doch schon auf die Rennen. Im Training lief es gut, weshalb wir optimistisch waren und sorgfältig nochmals das Material prüften...
Gran Canaria Wir haben jetzt die ersten fünf Trainings- und einen Ruhetag erfolgreich absolviert. Die Flucht aus Deutschland war wohl gerade rechtzeitig, wenn man den Wettermeldungen aus der Heimat...
Da wendet man sich mal zwei Monate von der Radsportwelt ab und schon ist nix mehr, wie es war. Heiße Zeiten beim Bund Deutscher Radfahrer lassen auf spannende Wettkämpfe bei der Wahl des Vorsitzenden hoffen...