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Laufradbau
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Laufradbau: extreme Laufruhe

An die LaufrĂ€der eines Spitzenrades werden höchst unterschiedliche Anforderungen gestellt. Stabil sollen Sie immer sein, möglichst leicht und gleichmĂ€ĂŸig im Lauf. Da versteht es sich von selbst, wenn wir Ihnen nur die besten Aufspeich- und ZentrierqualitĂ€ten anbieten.

Hohe Speichenspannung

Die Herausforderung fĂŒr den Mechaniker besteht u.a. darin, dem Laufrad eine möglichst hohe Speichenspannung mit auf den Weg zu geben. Nur so lassen sich die auftretenden Fahrwerksbelastungen sehr gleichmĂ€ĂŸig, also ĂŒber möglichst viele Speichen gleichzeitig, abfĂŒhren. Daher verwenden wir auch nur erstklassige SpeichenqualitĂ€ten von WeltmarktfĂŒhrer DT Swiss, konifiziert im Wettkampfradbereich, endverstĂ€rkt im Reiseradbereich (DT Swiss Alpine).

 

PrÀziser Gleichlauf

Die sehr hohen Speichenspannungen fĂŒhren zu dem Problem, dass minimalste Gleichlauftoleranzen nur mit höchstem Zentrieraufwand zu erzielen sind. Wenn Sie ein Laufrad in der Hand halten, welches weder Höhen- noch SeitenschlĂ€ge aufweist, heißt das noch nicht, dass es ein gutes Laufrad ist. Denn mit niedriger Speichenspannung ist die Zentrierung ein Kinderspiel. Erst unter höchster Speichenspannung zeigt sich, ob der Zentrator ein Meister seines Faches war.