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Finite Elemente Methode
Finite Elemente Methode

Finite Elemente Methode

Um die erforderlichen Materialformen und -stÀrken im Detail schon beim Entwurf festlegen zu können, nutzen wir die Finite Elemente Methode (FEM), ein mathematisches Berechnungsverfahren, bei dem beliebig geformte Bauteile auf ihr Verhalten unter statischen und dynamischen Lasten berechnet und optimiert werden können.

Der große Vorteil dieser Analyse besteht darin, Gewicht und Haltbarkeit eines Bauteils anhand von Spannungswerten schon vor den ersten Prototypen genau bestimmen zu können. Dies spart wertvolle Entwicklungszeit, da man sich nicht mehr nach der „trial and error Methode“ von Prototyp zu Prototyp durcharbeiten muss. Obendrein wird so eine Punktlandung fĂŒr die grĂ¶ĂŸtmögliche Sicherheit von Bauteilen erzielt.

 

Optimal

Basierend auf den Spannungswerten modiïŹzieren wir die Geometrie des Bauteils so lange, bis wir das gewĂŒnschte Gewicht erreichen. Zur BestĂ€tigung unserer Berechnungen und zur ÜberprĂŒfung der Fertigung fĂŒhren wir mit den ersten Prototypen Dauerfestigkeitsversuche in Labor und Praxis durch. Haltbarkeit und Gewicht von Bauteilen können also jederzeit von uns „mit der Mikrometerschraube justiert werden”. Da niedriges Gewicht und hohe Haltbarkeit – höchstmögliche MaterialqualitĂ€t vorausgesetzt – gegensĂ€tzliche bzw. sich behindernde Anforderungen darstellen, wird im Grenzfall eine Richtungsentscheidung notwendig: leichter oder stabiler? Wir meinen: In der harten Praxis kommt es auf die VerlĂ€sslichkeit des Materials und nicht auf das letzte Gramm Gewichtsersparnis an!