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Design mit spielerischer Freude

Am Anfang steht eine Idee. Irgendjemand Ă€ußert sie. Ein Mitarbeiter, ein Teamfahrer, und vor allem - Sie - als unser Kunde und damit unser wichtigster Ansprechpartner! Doch wie geht es weiter? Es gibt viele schöne Ideen, die rein technologisch umgesetzt nicht unsere Emotionen anzusprechen zu vermögen. Daher ist schon ab der ersten neuen Idee unser Designer eingeschaltet. Er begleitet von Anfang an jeden Produktwerdegang. Doch er bestimmt nicht die Funktionen. Und daher wird er sich in jedem Stadium seiner Arbeit eng mit den Vorgaben der Ingenieure auseinandersetzen.

 

Von der Idee zum Prototyp

Die Funktionen ermitteln wir klassisch: mit einer Anforderungsliste. Die
Umsetzung der Anforderungen ist zunÀchst an ein Brainstorming gebunden,
denn der sofortige Blick auf die praktische Umsetzbarkeit oder gar die Kosten
wĂŒrde so manche spannende Idee schon im Ansatz vereiteln. NatĂŒrlich gibt es auch regelmĂ€ĂŸig sich behindernde oder widersprechende Anforderungen. Wenn es sich um elektrisierende Anforderungen handelt, reagieren wir mit spielerischer Freude. Denn oft entwickeln wir dann parallel ein weiteres Produkt, und Sie entscheiden, welches Ihnen besser gefĂ€llt!
 

Gutes Design

Überhaupt, das Design. Mit diesem Begriff begegnen wir Ihnen immer wieder. Aber was ist eigentlich ein „gutes Design“? Das Auge isst mit, soviel steht fest. Wir haben da eine ganz klare Meinung. Und einen bedeutenden Rettungsanker. Denn weil eine Funktion auch immer in eine praktische Form verpackt sein muss, können wir einfach auf unsere innere Stimme hören. Und von der Praxis verstehen wir etwas!